Die gemeinsame Vorstellung des Bürgermeisterkandidaten Helmut Fuchs am 4. Dezember – ein großer Erfolg!

Kommunalpolitik

Gut 150 Gäste hatten sich zur gemeinsamen Veranstaltung von CSU, SPD und der Wählervereinigung der Alt- und Neubürger im Theatersaal des St. Josef-Stiftes eingefunden, um an der Präsentation der Gemeinderatslisten der genannten Fraktionen und vor allem der Vorstellung des gemeinsamen Bürgermeisterkandidaten, Helmut Fuchs, teilzunehmen.

Zunächst wurden die Gemeinderatslisten der einladenden Fraktionen durch die Fraktionssprecher bzw. Ortsvereinsvorsitzenden vorgestellt. Danach fand Altbürgermeister Erich Günder sehr engagierte und positive Worte zum gemeinsamen Bürgermeisterkandidaten Helmut Fuchs, wobei er ganz offen und kritisch die derzeitigen gravierenden Probleme im Rathaus und im Gemeinderat ansprach.

Helmut Fuchs verstand es, in seiner etwa 50-minütigen Rede besonnen, sachlich und präzise auf die Lage in Eisingen einzugehen, informierte über seinen persönlichen und beruflichen Werdegang (unter anderem 19 Jahre geschäftsleitender Beamter im Eisinger Rathaus) und gab einen umfassenden Ausblick auf die in Eisingen in den nächsten Jahren anstehenden baulichen und die allgemein wünschenswerten Entwicklungsmaßnahmen.

„Eisingen liegt mir am Herzen“: Diese Aussage stand glaubwürdig im Zentrum der Rede von Helmut Fuchs. Und wir Eisinger können sicher sein, dass die Zukunft unseres lebens- und liebenswerten Dorfes bei ihm in guten Händen ist.

Die Zuhörer bedankten sich für seine mit kommunalpolitischem Weitblick und großem Engagement vorgetragenen Ausführungen mit lang anhaltendem Beifall.

(v.l.n.r.: Dr. Helmut Kennerknecht, Altbürgermeister Erich Günder, Bürgermeisterkandidat Helmut Fuchs, Julian Hertzig, Edward Christ), Foto: Christian Weidner

Die vollständige Rede ist unter dem Menuepunkt „Downloads“ einzusehen.

 
 

Kommentare

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Gemeinderat

Sehr geehrte Damen und Herrren, ich beziehe mich auf meinen Kommentar vom 10.12.13. Sicherlicch war meine Wortwahl zu heftig. Ich bedauere dies im Nachhinein. Der Beitrag resultierte aus meiner großen Enttäuschung darüber, dass nicht sachliche sondern persönliche Angriffe einen großen Teil der Rede ausmachten. Mit freundlichen Grüßen Eberhard Blenk

Autor: Eberhard Blenk, Datum: 14.12.2013


Bürger von Eisingen

Sehr geehrte SPD-Verantwortliche, ich habe die Veranstaltung am 04.12.13 mitverfolgt. Für mich stellt sich die Frage wie der skandalöse Auftritt des Altbürgermeisters von der SPD schön geredet wird. Ich war entsetzt über die Hetz- und Hassrede von Herrn Günder, der in einer diffamierenden und beleidigenden Weise Frau Engert und das Amt der Bürgermeisterin beschädigt hat. Es ist ein Armutszeugnis für die SPD, sich solcher Wahlhelfer und solcher Methoden zu bedienen. Ein für die Ortspolitik und die Demokraie insgesamt beschämender Vorgang. Ich teile mein Empfinden mit einigen Bürgern Euerer Veranstaltung, die eigentlich gekommen waren, um sich ein objektives Bild zu verschaffen. Sie verurteilen diesen Auftritt und werden hierzu nicht schweigen. Auch die die applaudieren sind verantwortlich. Mit freundlichen Grüßen Eberhard Blenk

Autor: Eberhard Blenk, Datum: 10.12.2013


 

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