Richtigstellung

Kommunalpolitik

Zur Bürgerversammlung am 23. November und dem Artikel dazu in der MAIN POST vom 26. November.

Frau Wilma Wolf schrieb in der Main-Post:

Michael Langenhorst kritisierte die nicht vorhandene Barrierefreiheit im Rathaus. Zwar könne ein Rollstuhlfahrer ohne Probleme dank eines Außenlifters in das Gebäude gelangen. Im Haus allerdings gebe es keinen Aufzug. „Ein Aufzug wurde diskutiert, ist aber letztlich an den Kosten und am Platz gescheitert“, antwortete Blenk. Die Lösung der Verwaltung: Im Erdgeschoss befindet sich ein Beratungszimmer für alle Menschen, die die Treppen nicht überwinden können. Dort nehmen sich die Sachbearbeiter Zeit für die Anliegen der Bürger.

Richtig aber ist:
Michael Langenhorst bemängelte in seinem Redebeitrag, dass Mitarbeiter, die häufiger Publikumsverkehr haben, in kleine Zimmer unters Dachgeschoss verbannt wären, wo andere (er nannte sogar Namen), die nur wenig Publikumsverkehr hätten, im Erdgeschoss mit reichlich Raum residieren dürften. Von Herrn Blenk wurde darauf entgegnet, dass alle Mitarbeiter auf alle Computer im Rathaus dank der Vernetzung Zugriff hätten. Die Besucher, die den Weg nach oben nicht überwinden könnten, bekämen dann im Beratungszimmer computergestützt die gewünschten Auskünfte.

Dass aber im Beratungszimmer gar kein Computer vorhanden ist, wurde (bewusst?) verschwiegen!

Nota bene, zu deutsch „aufgemerkt“: So „wahrheitsgemäß“ ist die Öffentlichkeitsarbeit im Rathaus!

 
 

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